Modul 4: Server-Security & Hardening
Rechte-Eskalation
Sichere Konfiguration der sudoers-Datei für gezielte, passwortlose Befehlsausführung durch Skripte oder spezifische Nutzer
Linux, Python, Server & Digitalisierung – praxisnah und kopierbar.
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Sichere Konfiguration der sudoers-Datei für gezielte, passwortlose Befehlsausführung durch Skripte oder spezifische Nutzer
Port-Management und Regel-Erstellung mit UFW (Uncomplicated Firewall) oder direkt über iptables/nftables
Einrichtung und Konfiguration von Fail2Ban zum Schutz vor Brute-Force-Angriffen
Deaktivierung von Root-Logins, Durchsetzung von Public-Key-Authentifizierung (Ed25519) und Änderung des Standard-Ports
Git-Grundlagen auf dem Server, Bare-Repositories und der Einsatz von GitHub-Webhooks für automatisierte Deployments
Inkrementelle Sicherungen mit rsync oder tar, versionierte Backups und Automatisierung über Cronjobs und systemd-timer
Einbinden externer Speicherlösungen (z. B. Hetzner Storage Box) über WebDAV, SSHFS oder rclone; automatisches Mounten via /etc/fstab
Statische IP-Vergabe, DNS und Routing via Netplan und systemd-resolved; Diagnose mit Tools wie Wireshark oder tcpdump
Variablen, Schleifen, Bedingungen und Funktionen zur Erstellung von Watchdog-Skripten oder automatisierten Wartungs-Routinen
Logfile-Analyse und Datenmanipulation mit grep, awk, sed und regulären Ausdrücken (Regex)
Über chmod und chown hinaus: Einsatz von ACLs (Access Control Lists) für feingranulare Berechtigungen in Multi-Tenant- oder Team-Umgebungen
Tieferes Verständnis der Linux-Verzeichnisstruktur (/etc, /var, /usr, /opt) und wo Konfigurationen oder Logs normgerecht abgelegt werden